BSI hat das Community-Konzept für Jungheinrich nicht als Kommunikations- oder Content-Plattform gedacht, sondern als markennahen Interaktionsraum. Ausgangspunkt war eine tiefgehende Triggeranalyse, die zeigte: Neben Effizienz und Performance spielen Zugehörigkeit, Anerkennung und Markenwahrnehmung eine deutlich größere Rolle als bislang angenommen – insbesondere bei operativen Anwendern und Lagerverantwortlichen.
Auf dieser Basis entwickelte BSI ein Community-Modell, das bewusst an der Realität der Nutzer ansetzt. Nicht abstrakt, nicht werblich, sondern entlang des Arbeitsalltags. Die Jungheinrich Ameise fungierte dabei als zentraler Identifikationsanker: ein gemeinsamer Bezugspunkt, über den sich Nutzer austauschen, vergleichen und positionieren können.
Die Community wurde als Raum konzipiert, in dem:
- Anwender Erfahrungen teilen
- praktische Fragen diskutiert werden
- Lösungen aus der Praxis sichtbar werden
- Zugehörigkeit entsteht, ohne inszeniert zu wirken
Gleichzeitig wurde der Jungheinrich Profishop systemisch integriert. Nicht als Verkaufsfläche, sondern als funktionaler Bestandteil des Ökosystems. Zubehör, Ersatzteile und Erweiterungen sind nicht isolierte Produkte, sondern Antworten auf reale Nutzungssituationen, die aus dem Community-Kontext heraus verständlich werden.